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August 2026
03Jul(Jul 3)14:0030Okt(Okt 30)18:00Trotz allem!Ausstellung in der STRAZE

Infos
Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen. Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten
Infos
Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.
Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten Mustern und rassistischen Bildern. Ungeschönt erzählen sie von den Herausforderungen, die sich ihnen im Alltag, auf der Bühne, in Vereinen und in der Kommunalpolitik stellen. Ihre Geschichten machen Mut und Hoffnung. Sie zeigen, wie selbstbewusst und ausdauernd junge Migrant*innen und BI_PoC in Ostdeutschland sind.
Die Ausstellung ist im Rahmen des Projekts JUGENDSTIL* in Kooperation mit DaMOst e.V. entstanden.
JUGENDSTIL* – jung.(p)ostmigrantisch.engagiert unterstützt das gesellschaftliche Engagement junger Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in Ostdeutschland und stärkt Support-Strukturen. Denn wir sind der Überzeugung: Die Zukunft des Ostens ist postmigrantisch.
Mit dem JUGENDSTIL*-Ideenfonds werden Projektideen junger BIPOC mit max. 2.000 Euro gefördert. Über die Vergabe entscheidet monatlich eine Jugendjury, die aus Expert*innen aus allen ostdeutschen Bundesländern besteht und unterschiedlichste Perspektiven vereint.
In unserer Arbeit bei JUGENDSTIL* lernen wir immer mehr junge Menschen kennen, die sich in Ostdeutschland Räume erkämpfen und Orte schaffen, an denen sie sich wohlfühlen und gegenseitigen Halt geben können. Oftmals setzen sie genau da an, wo das System aussetzt: Zu wenig Unterstützung, zu wenig Gelder, zu wenig Aufmerksamkeit, viele Anfeindungen. Das hält sie und uns jedoch nicht davon ab, unsere ostdeutsche Gesellschaft mitzugestalten – und das aus eigener Kraft. Indem wir diese Kämpfe und Visionen als “ostmigrantisch” bezeichnen, bringen wir migrantische, migrantisierte und spezifisch ostdeutsche Erfahrungen zusammen. “Ostmigrantisch” ist dabei gleichsam Beschreibung und Identität und steht für ein erstarkendes Selbstbewusstsein unserer Generation, die mit Kreativität und Mut beweist: Ostdeutschland ist migrantisch, vielfältig, erfinderisch, resilient und schön.
Innerhalb dieser Ausstellung werden Erfahrungen und Diskussionen zu Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Gewalt und Krieg wiedergegeben.
Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Obergeschoss der STRAZE zu sehen.
Ausstellungszeitraum: 03.07.2026-30.10.2026 (in den Sommerferien ist die Ausstellung geschlossen)
Zeiten: Sonntag bis Freitag jeweils 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung (ausstellung@straze.de, +49 (0) 157 33 28 78 79)
Am Freitag, den 03.07.26 laden wir im Anschluss an die Ausstellungseröffnung zur taz panter Wahlarena mit Dennis Chiponda ein.
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Zeit
Juli 3 (Freitag) 14:00 - Oktober 30 (Freitag) 18:00

Infos
Die Ausstellung „DISEGNO INTERNO – FRAUEN“ vereint Porträts, Zeichnungen und malerische Arbeiten aus den unterschiedlichen Werkreihen der Künstlerin. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Weiblichkeit als Erfahrungsraum zwischen Erinnerung, Alltag und individueller
Infos
Die Ausstellung „DISEGNO INTERNO – FRAUEN“ vereint Porträts, Zeichnungen und malerische Arbeiten aus den unterschiedlichen Werkreihen der Künstlerin.
Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Weiblichkeit als Erfahrungsraum zwischen Erinnerung, Alltag und individueller Wahrnehmung. Die dargestellten Frauen erscheinen nicht als Ideale, sondern als Trägerinnen von Geschichte, Identität und gelebter Erfahrung. Charakteristisch sind Eingriffe in die Leinwand durch Schnitte, Nähte und materielle Veränderungen. Das Bild wird zum Ort eingeschriebener Erfahrungen. So entstehen Werke, die sich mit Wahrnehmung, Erinnerung, Körperlichkeit und den Bedingungen von Sichtbarkeit beschäftigen.
Der Titel bezieht sich auf den Renaissance-Begriff „Disegno Interno“, der die innere Vorstellung eines Kunstwerks beschreibt.
Entdecken Sie neue Perspektiven auf Identität, Herkunft und Weiblichkeit.
Ausstellungsdauer: 10.07. – 28.08.2026
Ort: Galerie des Frauen*kulturvereins „Die Beginen e.V.“
Barnstorfer Weg 17, 18057 Rostock
Öffnungszeiten ab 10.07.26
Mo–Fr, 13:00 –18:00 und auf Anfrage
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Zeit
Juli 10 (Freitag) 13:00 - August 28 (Freitag) 18:00
Veranstaltungsort
Galerie des Rostocker Frauen*kulturvereins „Die Beginen”
Barnstorfer Weg 17, 18057 Rostock

Infos
Zwischen Autos und Häusern einer Berliner Straßenszene blickt ein Gesicht den Betrachter unmittelbar an. Gleichzeitig schieben sich von links zwei kopflose Schaufensterpuppen in
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Zwischen Autos und Häusern einer Berliner Straßenszene blickt ein Gesicht den Betrachter unmittelbar an. Gleichzeitig schieben sich von links zwei kopflose Schaufensterpuppen in das Bild. Erst auf den zweiten Blick wird im Arm der männlichen Figur die Silhouette des Fotografen Pitt Venherm sichtbar – als Spiegelung im Schaufenster. Es ist ein Bild über das Sehen und Gesehenwerden, über Spiegelungen und Durchlässigkeit, über den fließenden Übergang zwischen Innen- und Außenwelt.
Diese besondere Aufmerksamkeit für das Dazwischen prägte auch Pitt Venherms jahrzehntelange Arbeit als Kameramann. Mit großer Sensibilität verstand er es, jene flüchtigen Momente einzufangen, in denen sich Atmosphäre verdichtet und Geschichten oft zwischen den Bildern entstehen.
Die Fotografie war dabei stets sein persönlicher Begleiter – zunächst mit seiner geliebten Hasselblad oder einer Leica, heute häufig ganz selbstverständlich mit der Handykamera. Venherm interessiert, wie sich die leisen Spuren der Zeit in Menschen, Landschaften und Orten einschreiben. Er entdeckt sie beim Warten auf einem Bahnhof, wenn zwei gekuppelte Züge für einen Augenblick zu einer fast skulpturalen Komposition werden, oder wenn sich kurz vor einem Dorffest in Mecklenburg das Sonnenlicht in umgedrehten Biergläsern verfängt.
Immer wieder richtet er seinen Blick auf das Absurde und Poetische des Alltags. Was andere achtlos übersehen, verwandelt er in sorgfältig komponierte Fotografien voller Farbe, Rhythmus und überraschender Schönheit – verwitterte Straßenmarkierungen, aufgereihte Schaufensterbeine im öffentlichen Raum oder beiläufige Konstellationen im Privaten. Seine Bilder schärfen den Blick für das Unscheinbare und zeigen, dass das Besondere oft dort beginnt, wo wir bereit sind, einen Moment länger hinzusehen.
Die Ausstellung „Don’t Look Back“ versammelt Fotografien aus mehreren Jahrzehnten. Wer der Aufforderung des Titels augenzwinkernd nicht folgt und den Blick zurück wagt, entdeckt die bemerkenswerte Kontinuität eines fotografischen Werks: aufmerksam, neugierig und getragen von einer großen Offenheit für die leisen und oft farbenfrohen Wunder des Alltags.
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Zeit
Juli 17 (Freitag) 17:00 - August 30 (Sonntag) 21:00
Veranstaltungsort
Alte Kachelofenfabrik Neustrelitz
Sandberg 3 a, 17235 Neustrelitz
01Aug10:0020Sep(Sep 20)17:00LISA-MARIE STEUDE „IN TOUCH"Ausstellung auf Burg Klempenow

Infos
Ort: Burgsaal, Braustube und Außenbereich auf Burg Klempenow Gezeigt werden Installationen und Skulpturen, die sich durch Schwingung und Klang in eine weitere Dimension entfalten
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Ort: Burgsaal, Braustube und Außenbereich auf Burg Klempenow
Gezeigt werden Installationen und Skulpturen, die sich durch Schwingung und Klang in eine weitere Dimension entfalten oder mit denen man in Berührung kommen kann.
Vorführung der Arbeit „Berühren“ mit der Künstlerin
So 23.8., 16–17 Uhr, Sa 6.9., 13–14 Uhr So 20.9., 16–17 Uhr
Gezeigt wird eine eigens für die Ausstellung angefertigte Soundinstallation, die sich auf die Geschichte der Burg und des Tollensetals bezieht. Außerdem sind Installationen und Skulpturen der Künstlerin zu sehen, die sich durch Schwingung und Klang in den erweiterten Raum entfalten oder die mit dem Publikum interagieren.
Lisa Marie Steude interessiert es, Menschen und Dinge in Beziehung zu setzen. Ihre Arbeiten ermöglichen es, wortwörtlich in Berührung mit Kunst zu kommen und diese teilweise mitzugestalten. In gewisser Weise nimmt sie sich als Künstlerin zurück, um einen – wenn auch begrenzten – Gestaltungsraum zu geben. Auch wenn sie mit anderen kooperiert, wie zu einigen Werken, die in diese Schau zu sehen sind, geht sie von einem Mehrwert der gemeinschaftlichen Schöpfung aus.
Sie lädt das Publikum ein, in einen Austauschprozess mit dem Werk einzutreten. Dabei wird auch das Werk selbst zu einem Akteur. Es existiert nicht mehr nur materiell, sondern wirkt in die Umgebung hinein und bezieht schließlich die Betrachter*innen ein. Einige der gezeigten Werke dürfen und sollen berührt werden, um sie in Gänze zu erfahren. Andere werden sogar erst durch eigenes Handeln aktiviert. Zudem ergänzen haptische, olfaktorische und auditive Elemente die rein visuellen Aspekte. Damit wird eine umfassende Erfahrung von hoher Intensität initiiert.
Eigens für die Ausstellung in der Burg Klempenow ist eine ortssensitive Soundinstallation entstanden. Dazu hat die Künstlerin in den Burggemäuern und am archäologischen Fundplatz einer Schlacht der Bronzezeit im Tollensetal erforscht und mit Spezialmikrofonen Originalklänge aufgenommen. Damit spekuliert auf die Kraft der Klänge verborgenes Wissen zu bewahren und wieder abzugeben. Indem sie deren klanglichen Eigenwert anerkennt, weist sie auch auf die gestaltende Kraft von Geräuschen hin, die uns oft nicht bewusst ist.
In ihrer künstlerischen Haltung folgt Lisa Marie Steude der Theorie, dass nur jene Lebewesen im besten Sinne erfolgreich überleben, die symbiotische Beziehungen pflegen – nicht durch Konkurrenz, sondern durch Kooperation werden wir stark. Eine Hypothese die gerade in der heutigen Zeit hochaktuell ist.
Über die Künstlerin
Lisa Marie Steude (*1990) hat an der Universität der Künste Berlin bei Katja Strunz studiert und war Meisterschülerin von Karsten Konrad. Sie wurde zu verschiedenen Gruppenausstellungen eingeladen, darunter solche im öffentlichen Raum, wie das GRÜNE ZITAT, Leere / Fülle auf dem Rondellplatz Circus in Putbus und zu Land Art Lexow 2025. Aktuell ist ihre Soundarbeit „Under the Surface“ im Dokumentationszentrum Prora zu erleben, die zuvor in der Kunsthalle Rostock gezeigt wurde. In der Edition „Signifikante Signaturen“ der Ostdeutschen Sparkassenstiftung erschien ein Katalog vorgelegt, der durch eine App die Erweiterung in den audiovisuellen Raum erlaubt. Im Herbst dieses Jahres tritt sie das RostockStipendium des Kunstvereins zu Rostock, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern an.
Janette Kiran und Galerie Burg Klempenow
Foto: Vincent Ernst Bartels
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Zeit
August 1 (Samstag) 10:00 - September 20 (Sonntag) 17:00
Veranstaltungsort
Burg Klempenow
Klempenow 15

Infos
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11–18 Uhr Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow 1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow
Infos
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11–18 Uhr
Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow
1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow gegründet. Neben der historischen Burganlage entstehen über die Jahre Kulturstall, Wasserspielplatz, Kanustation, Burggarten mit Biwakplatz, Ausstellungsräume, ein Café und jede Menge Raum für Ideen und Veranstaltungen.
Unermüdliche Enthusiasten, viele Helfer, Handwerker, Einwohner und Freunde räumen auf, reißen Altes ab und bauen Neues auf. Organisieren Veranstaltungen, Märkte, Feste, stellen Kunst aus oder machen selber Kunst. Inzwischen ist der Ort weit über Mecklenburg Vorpommern hinaus ein Begriff und die Besucher kommen aus dem ganzen Land.
Alt und jung begegnen sich hier, Einwohner und Zugezogene, Reisende wie Sesshafte.
Olaf Spillner war als Gründungsmitglied bei den Anfängen dabei und hat über die Jahre ein umfangreiches Archiv mit dokumentarischen Fotografien zum Leben, Arbeiten und Feiern auf der Burg angelegt.
Diese Ausstellung “Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow” ist eine Hommage an die vielen Menschen, die sich hier in den 35 Jahren mit eingebracht haben und ohne die der Kulturstandort in dieser Form nicht existieren würde.
Vita
1956 in Schwerin geboren
1974 Elektriker im Atomkraftwerk Lubmin
1976 Fachabitur für Kraftwerksanlagenbaustudium in Zittau
1977 Raubtierpfleger in Stralsund
1978 Berlin: Beleuchter u. Kameraassistent bei Staatl. Filmdokumentation, Beleuchter am BAT des Institut für Schauspielregie, Elektriker (Museumsinsel)… Zeitungsverkäufer, im Freundeskreis verschiedener Oppositioneller (B. Papenfuß, R. Zabka, Annemirl Bauer…)
1981 Heirat mit Simone Stenzel
1982 Geburt der Tochter Undine
1985 freiberuflicher Künstler in Hohenbüssow
1991 Gründungsmitglied VereinZelt e.V. in Hohenbüssow
Gründungsmitglied Kultur-Transit 96 e.V. in Klempenow
2006 Sanierung des Badehauses in Hohenbüssow
2009 Herausgabe der Zeitung „Tollensetaler Stimme“
Fotografie intensiviert seit 1978 (s/w in eigener Dunkelkammer – nach Jahrtausendwende digital)
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Zeit
August 1 (Samstag) 11:00 - September 20 (Sonntag) 18:00
Veranstaltungsort
Burg Klempenow
Klempenow 15

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Rund 100 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern haben für diese Fotoaktion ihr Gesicht gezeigt. Sie engagieren sich für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt – in Vereinen, Initiativen, Kultur, Bildung, Handwerk oder einfach
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Rund 100 Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern haben für diese Fotoaktion ihr Gesicht gezeigt. Sie engagieren sich für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt – in Vereinen, Initiativen, Kultur, Bildung, Handwerk oder einfach in ihrer Nachbarschaft.
Die Porträts sind bewusst dokumentarisch. Sie zeigen Menschen in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld: authentisch, ernsthaft, manchmal nachdenklich, immer mit Haltung. Es geht nicht um Inszenierung, sondern um Sichtbarkeit – für diejenigen, die unser Zusammenleben jeden Tag mitgestalten.
Die Ausstellung macht die Vielfalt Mecklenburg-Vorpommerns sichtbar. Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunft, aus der migrantischen Community und aus allen Teilen des Landes setzen ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Solidarität.
Demokratie lebt von Menschen, die Gesicht zeigen.
Die Ausstellung kann ab 15. August veranstaltungsbegleitend im STRAZEsaal besucht werden. Außerhalb der Ferienzeit, ab 24. August, ist sie bis 17. September sonntags und montags von 14 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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Zeit
(Freitag) 18:00 - 20:00
14Aug20:0023:00BÜNGER & KLINGERWunder-Bar-Konzert No. 118

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Bünger und Klinger machen gemeinsame Sache? Das kann ja nur gut werden! Der gleichermaßen ruppige und zarte, schrullige und warmherzige Singer-Songwriter, Gitarrist, Produzent und Soulounge-Kopf Bünger geht mit seinem Solo-Projekt immer
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Bünger und Klinger machen gemeinsame Sache? Das kann ja nur gut werden!
Der gleichermaßen ruppige und zarte, schrullige und warmherzige Singer-Songwriter, Gitarrist, Produzent und Soulounge-Kopf Bünger geht mit seinem Solo-Projekt immer wieder überraschende Wege. Mit seinem aktuellen, vierten Album »Schatten« definiert er sich wieder einmal neu, lässt seine markante, tiefe Stimme Geschichten erzählen, die zwischen Dunkelheit und Licht mäandern, zwischen Drama und Hoffnung, zwischen Wahn und Wunderbarem.
Und wer die Album-Credits liest, stellt schnell fest: Der Name Klinger taucht da bei fast jedem Song auf. Der Pianist, Komponist, Produzent und Liebhaber cineastischer Instrumentierungen ist dem Bünger schon seit einigen Jahren ein treuer Weggefährte und Mitstreiter.
Ihr Live-Doppelkonzert lädt noch einen Dritten ein, der allerdings schon lange unsere physische Welt verlassen hat: Johann Sebastian Bach. Seine Musik aber spricht noch immer zu uns, und mit seinem Projekt »Talking to Johann« nimmt Klinger den Gesprächsfaden auf. Frei von Ehrfurcht bedient er sich aus dem OEuvre des Großmeisters, zitiert Motive und Akkordfolgen und schafft daraus etwas unerhört Neues, mit dem Klavier, mit dem hundert Jahre alten Ondes Martenot und modernen Synthesizern.
Und wenn Klinger seine Bach-Variationen beendet hat, bleibt er einfach am Piano sitzen und begleitet seinen Freund und Kollegen Bünger bei dessen anrührenden, unter die Haut gehenden Songs. Deren Intensität die Intimität der Zweierbesetzung auf ein neues Level hebt.
Keine Frage: Das wird ein ganz besonderer, außergewöhnlicher und, ja: wunderbarer Abend werden.
Veranstalter: Freundeskreis Popkultur e.V.
Eintritt VVK 21,00 Euro (zzgl. VVK-Gebühren)
Eintritt AK 25,00 Euro
Tickets – Vorverkaufsstellen und online
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Zeit
(Freitag) 20:00 - 23:00
Veranstaltungsort
Café Wunder Bar
Am Markt 3, 18334 Bad Sülze

Infos
BALFOLK IM KLANGHAUS mit dem Uckermärkischen Folkorchester, Kreis- und Paartänze mit Anleitung Seit 2008 spielt das Uckermärkische Folkorchester zum Tanz auf. Europäische Paar-, Kreis- und Gassentänze in der Tradition des BalFolk. Mitreißende
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BALFOLK IM KLANGHAUS mit dem Uckermärkischen Folkorchester, Kreis- und Paartänze mit Anleitung
Seit 2008 spielt das Uckermärkische Folkorchester zum Tanz auf. Europäische Paar-, Kreis- und Gassentänze in der Tradition des BalFolk. Mitreißende Tanzmusik, 12 Musiker*innen – das klingt nach einem Versprechen auf einen fröhlichen Nachmittag.
Wir freuen uns auf das UFO, das Uckermärkische Folkorchester und ihre Tänze am 15.8.26 von 17 – 20 Uhr im Klanghaus am See.
Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über Spenden für die Musiker*innen und für das Klanghaus.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die Tanzstiftung Manja Chmiè.
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Zeit
(Samstag) 17:00 - 20:00
15Aug19:0021:00Trio SAOCOKubanische Rhythmen mit Saoco im Klanghaus Ilow

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Das kubanische Trio SAOCO wird am 15. August 2026 um 19:00 Uhr wieder bei uns im Klanghaus Ilow sein.Yadia, Raulito und Rolando haben sich für das 24. Gastspiel, dass
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Das kubanische Trio SAOCO wird am 15. August 2026 um 19:00 Uhr wieder bei uns im Klanghaus Ilow sein.Yadia, Raulito und Rolando haben sich für das 24. Gastspiel, dass in dieser neuen Besetzung auftritt, gut vorbereitet und freuen sich sehr, dass der Besuch bei uns wieder stattfinden kann.Saoco zeigt wie immer Vielfältiges – ihre Musik spricht ein großes Publikum an, führt Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammen und überwindet sprachliche Barrieren mit Havanna Bar & Lounge, Salsa Band, Latin Pop Disko und traditionellen kubanischen Liedern. Es darf getanzt werden!
Eintritt: 18 € Karten tel. unter: 0176 83123459 oder direkt an der Abendkasse, geöffnet ab 18.00 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de Herzhaftes und Getränke an der Bar.
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Zeit
(Samstag) 19:00 - 21:00
20Aug19:3021:30Anna MateurKAOSHÜTER Anna Mateur & The Beuys im St. Spiritus

Infos
Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und dem abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst
Infos
Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und dem abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht. Anna Mateur ist: Sonder-Kunst. Zeiten ändern sich, aber Krisen bleiben weiter bestehen. Es gibt immer noch mehr Ordnungshüter als Kaoshüter, weshalb Anna weiterhin das Kaos hüten muss. Was sie auf die Bühne bringen wird, bleibt ungewiss. Nur eines ist sicher, es wird alles geben, außer einem Strauß bunter Melodien. Und für den richtigen Groove umgibt sich Frau Mateur nur mit den besten Musikern. Großartige Könner an ihrer Seite: Samuel Halscheidt und Kim Efert an den Gitarren.
Tickets: 30 € / erm. 26 € – in den regionalen VVK-Stellen oder online
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Zeit
(Donnerstag) 19:30 - 21:30
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
23Aug19:3021:30Horst EversSo gesehen natürlich lustig im St. Spiritus

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Reden wir nicht drumrum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen. Die vierte Sache, die es mit uns macht,
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Reden wir nicht drumrum. Die Welt ist ein Jammertal. Ständig passiert etwas, das uns müde, ratlos, wütend macht. Oder alles vier zusammen.
Die vierte Sache, die es mit uns macht, weiß man jetzt, da ich dies schreibe, noch nicht einmal. Aber bis Sie das lesen, wird sicher schon wieder nochmal was gewesen sein. Sie wissen es ja selbst.
So gesehen ist es fast erstaunlich, wieviel sehr Lustiges trotzdem unverdrossen passiert. Was man jedoch womöglich gar nicht immer mitkriegt, wenn es einem nicht erzählt wird.
Darum geht es in diesem Programm.
Um Geschichten, die erzählt und vorgelesen werden. Von mir. Eigentlich wie immer. Nur, daß es neue Geschichten sind. Die im Hier und Jetzt spielen. Und trotzdem sehr witzig sind. Oder gerade deshalb. Zudem gibt es Tipps, wie man es sich trotz allem auch mal schön machen kann.
Tickets: 30 € / erm. 26 € an den reg. VVK-Kassen oder online
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Zeit
(Sonntag) 19:30 - 21:30
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
27Aug19:3021:30Jan Plewka & Marco SchmedtjeBetween the Lights im St. Spiritus

Infos
Mit „Between the Bars“ und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows. Anfang 2026 kommen die beiden jetzt mit
Infos
Mit „Between the Bars“ und „Between the 80’s“ verzauberten Plewka und Schmedtje in den letzten Jahren ihr Publikum bereits in zahlreichen ausverkauften Shows.
Anfang 2026 kommen die beiden jetzt mit „Between the Lights“ mit neuem Programm inkl. EP zurück auf die Bühnen.
Inhaltlich beschäftigen sie sich dabei mit Liedern über den Tod. Songs wie Killing me Softly, The End oder Wonderful Life begleiten den Zuhörer durch ein Gefühlsbad der eigenen Existenz. Natürlich nicht ohne auch die heiteren Momente dazwischen zu feiern.
Ein Abend der sich dem Abschied auf gefühlvolle Art und Weise nähert, manchmal in Dur manchmal in Moll.
Es wird gezogen, geheilt, geweint & gelacht. Am Ende ist es eine Einladung an das Leben.
Mitsingen erwünscht!
Tickets: 28 € / erm. 23 € an den reg. VVK-Kassen oder online
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Zeit
(Donnerstag) 19:30 - 21:30
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
29Aug15:0023:59Hoffestin der KULTURBöRSE Gnoien

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Am ersten Samstag nach den Sommerferien findet wie jedes Jahr unser Hoffest in der Kulturbörse statt. Das Programm beginnt um 15 Uhr mit Kaffee & Kuchen, danach findet um 16 Uhr ein Puppentheater
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Zeit
(Samstag) 15:00 - 23:59
Veranstaltungsort
KULTURBöRSE Gnoien
Teterower Straße 22, 17179 Gnoien
29Aug19:0021:00Die TimskisFeine Weltmusik im Klanghaus Ilow

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Romamusik, Chanson, Folk und eine Prise Swing – seit 2001 webt die Rostocker Band „Die Timskis“ daraus ihre ganz eigene Weltmusik. Am 29. August machen sie um 19 Uhr Station
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Romamusik, Chanson, Folk und eine Prise Swing – seit 2001 webt die Rostocker Band „Die Timskis“ daraus ihre ganz eigene Weltmusik. Am 29. August machen sie um 19 Uhr Station im Klanghaus Ilow und bringen einen bunten Querschnitt aus 25 Jahren Bandgeschichte auf die Bühne. An diesem Sommerabend werden alle Zweifel am fabelhaften Unsinn des Lebens in die Flucht gesungen, gespielt, gelacht.
Eintritt: 18 € Karten tel. unter: 0176 83123459 oder direkt an der Abendkasse, geöffnet ab 18.00 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de
Herzhaftes und Getränke an der Bar.
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Zeit
(Samstag) 19:00 - 21:00

Infos
Workshop: 10:00–18:00 Uhr Konzert: 20:00 Uhr mit Stephanie Bangoura Tanz, Gestalttherapie, Rituelle Tanzpädagogik Massa Dembele Live-Musik Claudia Dall Gesang und special guests. Ende August, zwischen Natur, Wasser, Sonne und weitem Himmel, öffnen
Infos
Workshop: 10:00–18:00 Uhr
Konzert: 20:00 Uhr
mit
Stephanie Bangoura
Tanz, Gestalttherapie, Rituelle Tanzpädagogik
Massa Dembele
Live-Musik
Claudia Dall
Gesang
und special guests.
Ende August, zwischen Natur, Wasser, Sonne und weitem Himmel, öffnen wir einen Raum für Tanz, Musik und Begegnung.
Freue Dich auf ein Tanzerlebnis, in dem Du von der Gruppe und der kraftvollen Live-Musik getragen wirst. Du kannst Dich spüren, ausdrücken und loslassen.
Die Energie des Närrischen bringt Bewegung in Grenzen, Rollen und Gewohnheiten. Sie lädt ein zu Spiel, Ausdruck, Klarheit und innerer Freiheit.
Im Tanzritual kreieren wir gemeinsam einen geschützten Raum, in dem Emotionen selbstbestimmt erlebt und reflektiert werden. Wir üben Wertschätzung, Offenheit und Akzeptanz von allem, was ist.
Alle Körper und alle tänzerischen Erfahrungslevel sind willkommen.
Workshop: 120 €
Konzert: Spende erwünscht.(Richtwert 20 €)
Wir freuen uns auf ein kraftvolles, lebendiges und närrisches Tanzwochenende mit Dir.
Anmeldung über claudiadall@gmx.de
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Zeit
(Sonntag) 10:00 - 22:00
September 2026
03Jul(Jul 3)14:0030Okt(Okt 30)18:00Trotz allem!Ausstellung in der STRAZE

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Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen. Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten
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Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.
Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten Mustern und rassistischen Bildern. Ungeschönt erzählen sie von den Herausforderungen, die sich ihnen im Alltag, auf der Bühne, in Vereinen und in der Kommunalpolitik stellen. Ihre Geschichten machen Mut und Hoffnung. Sie zeigen, wie selbstbewusst und ausdauernd junge Migrant*innen und BI_PoC in Ostdeutschland sind.
Die Ausstellung ist im Rahmen des Projekts JUGENDSTIL* in Kooperation mit DaMOst e.V. entstanden.
JUGENDSTIL* – jung.(p)ostmigrantisch.engagiert unterstützt das gesellschaftliche Engagement junger Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in Ostdeutschland und stärkt Support-Strukturen. Denn wir sind der Überzeugung: Die Zukunft des Ostens ist postmigrantisch.
Mit dem JUGENDSTIL*-Ideenfonds werden Projektideen junger BIPOC mit max. 2.000 Euro gefördert. Über die Vergabe entscheidet monatlich eine Jugendjury, die aus Expert*innen aus allen ostdeutschen Bundesländern besteht und unterschiedlichste Perspektiven vereint.
In unserer Arbeit bei JUGENDSTIL* lernen wir immer mehr junge Menschen kennen, die sich in Ostdeutschland Räume erkämpfen und Orte schaffen, an denen sie sich wohlfühlen und gegenseitigen Halt geben können. Oftmals setzen sie genau da an, wo das System aussetzt: Zu wenig Unterstützung, zu wenig Gelder, zu wenig Aufmerksamkeit, viele Anfeindungen. Das hält sie und uns jedoch nicht davon ab, unsere ostdeutsche Gesellschaft mitzugestalten – und das aus eigener Kraft. Indem wir diese Kämpfe und Visionen als “ostmigrantisch” bezeichnen, bringen wir migrantische, migrantisierte und spezifisch ostdeutsche Erfahrungen zusammen. “Ostmigrantisch” ist dabei gleichsam Beschreibung und Identität und steht für ein erstarkendes Selbstbewusstsein unserer Generation, die mit Kreativität und Mut beweist: Ostdeutschland ist migrantisch, vielfältig, erfinderisch, resilient und schön.
Innerhalb dieser Ausstellung werden Erfahrungen und Diskussionen zu Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Gewalt und Krieg wiedergegeben.
Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Obergeschoss der STRAZE zu sehen.
Ausstellungszeitraum: 03.07.2026-30.10.2026 (in den Sommerferien ist die Ausstellung geschlossen)
Zeiten: Sonntag bis Freitag jeweils 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung (ausstellung@straze.de, +49 (0) 157 33 28 78 79)
Am Freitag, den 03.07.26 laden wir im Anschluss an die Ausstellungseröffnung zur taz panter Wahlarena mit Dennis Chiponda ein.
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Zeit
Juli 3 (Freitag) 14:00 - Oktober 30 (Freitag) 18:00
01Aug10:0020Sep(Sep 20)17:00LISA-MARIE STEUDE „IN TOUCH"Ausstellung auf Burg Klempenow

Infos
Ort: Burgsaal, Braustube und Außenbereich auf Burg Klempenow Gezeigt werden Installationen und Skulpturen, die sich durch Schwingung und Klang in eine weitere Dimension entfalten
Infos
Ort: Burgsaal, Braustube und Außenbereich auf Burg Klempenow
Gezeigt werden Installationen und Skulpturen, die sich durch Schwingung und Klang in eine weitere Dimension entfalten oder mit denen man in Berührung kommen kann.
Vorführung der Arbeit „Berühren“ mit der Künstlerin
So 23.8., 16–17 Uhr, Sa 6.9., 13–14 Uhr So 20.9., 16–17 Uhr
Gezeigt wird eine eigens für die Ausstellung angefertigte Soundinstallation, die sich auf die Geschichte der Burg und des Tollensetals bezieht. Außerdem sind Installationen und Skulpturen der Künstlerin zu sehen, die sich durch Schwingung und Klang in den erweiterten Raum entfalten oder die mit dem Publikum interagieren.
Lisa Marie Steude interessiert es, Menschen und Dinge in Beziehung zu setzen. Ihre Arbeiten ermöglichen es, wortwörtlich in Berührung mit Kunst zu kommen und diese teilweise mitzugestalten. In gewisser Weise nimmt sie sich als Künstlerin zurück, um einen – wenn auch begrenzten – Gestaltungsraum zu geben. Auch wenn sie mit anderen kooperiert, wie zu einigen Werken, die in diese Schau zu sehen sind, geht sie von einem Mehrwert der gemeinschaftlichen Schöpfung aus.
Sie lädt das Publikum ein, in einen Austauschprozess mit dem Werk einzutreten. Dabei wird auch das Werk selbst zu einem Akteur. Es existiert nicht mehr nur materiell, sondern wirkt in die Umgebung hinein und bezieht schließlich die Betrachter*innen ein. Einige der gezeigten Werke dürfen und sollen berührt werden, um sie in Gänze zu erfahren. Andere werden sogar erst durch eigenes Handeln aktiviert. Zudem ergänzen haptische, olfaktorische und auditive Elemente die rein visuellen Aspekte. Damit wird eine umfassende Erfahrung von hoher Intensität initiiert.
Eigens für die Ausstellung in der Burg Klempenow ist eine ortssensitive Soundinstallation entstanden. Dazu hat die Künstlerin in den Burggemäuern und am archäologischen Fundplatz einer Schlacht der Bronzezeit im Tollensetal erforscht und mit Spezialmikrofonen Originalklänge aufgenommen. Damit spekuliert auf die Kraft der Klänge verborgenes Wissen zu bewahren und wieder abzugeben. Indem sie deren klanglichen Eigenwert anerkennt, weist sie auch auf die gestaltende Kraft von Geräuschen hin, die uns oft nicht bewusst ist.
In ihrer künstlerischen Haltung folgt Lisa Marie Steude der Theorie, dass nur jene Lebewesen im besten Sinne erfolgreich überleben, die symbiotische Beziehungen pflegen – nicht durch Konkurrenz, sondern durch Kooperation werden wir stark. Eine Hypothese die gerade in der heutigen Zeit hochaktuell ist.
Über die Künstlerin
Lisa Marie Steude (*1990) hat an der Universität der Künste Berlin bei Katja Strunz studiert und war Meisterschülerin von Karsten Konrad. Sie wurde zu verschiedenen Gruppenausstellungen eingeladen, darunter solche im öffentlichen Raum, wie das GRÜNE ZITAT, Leere / Fülle auf dem Rondellplatz Circus in Putbus und zu Land Art Lexow 2025. Aktuell ist ihre Soundarbeit „Under the Surface“ im Dokumentationszentrum Prora zu erleben, die zuvor in der Kunsthalle Rostock gezeigt wurde. In der Edition „Signifikante Signaturen“ der Ostdeutschen Sparkassenstiftung erschien ein Katalog vorgelegt, der durch eine App die Erweiterung in den audiovisuellen Raum erlaubt. Im Herbst dieses Jahres tritt sie das RostockStipendium des Kunstvereins zu Rostock, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern an.
Janette Kiran und Galerie Burg Klempenow
Foto: Vincent Ernst Bartels
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Zeit
August 1 (Samstag) 10:00 - September 20 (Sonntag) 17:00
Veranstaltungsort
Burg Klempenow
Klempenow 15

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Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11–18 Uhr Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow 1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow
Infos
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 11–18 Uhr
Ort: Kabinet der Galerie Burg Klempenow
1991, vor inzwischen 35 Jahren, wurde der Verein Kultur-Transit-96 e.V. auf Burg Klempenow gegründet. Neben der historischen Burganlage entstehen über die Jahre Kulturstall, Wasserspielplatz, Kanustation, Burggarten mit Biwakplatz, Ausstellungsräume, ein Café und jede Menge Raum für Ideen und Veranstaltungen.
Unermüdliche Enthusiasten, viele Helfer, Handwerker, Einwohner und Freunde räumen auf, reißen Altes ab und bauen Neues auf. Organisieren Veranstaltungen, Märkte, Feste, stellen Kunst aus oder machen selber Kunst. Inzwischen ist der Ort weit über Mecklenburg Vorpommern hinaus ein Begriff und die Besucher kommen aus dem ganzen Land.
Alt und jung begegnen sich hier, Einwohner und Zugezogene, Reisende wie Sesshafte.
Olaf Spillner war als Gründungsmitglied bei den Anfängen dabei und hat über die Jahre ein umfangreiches Archiv mit dokumentarischen Fotografien zum Leben, Arbeiten und Feiern auf der Burg angelegt.
Diese Ausstellung “Kulturtransit – 35 Jahre auf Burg Klempenow” ist eine Hommage an die vielen Menschen, die sich hier in den 35 Jahren mit eingebracht haben und ohne die der Kulturstandort in dieser Form nicht existieren würde.
Vita
1956 in Schwerin geboren
1974 Elektriker im Atomkraftwerk Lubmin
1976 Fachabitur für Kraftwerksanlagenbaustudium in Zittau
1977 Raubtierpfleger in Stralsund
1978 Berlin: Beleuchter u. Kameraassistent bei Staatl. Filmdokumentation, Beleuchter am BAT des Institut für Schauspielregie, Elektriker (Museumsinsel)… Zeitungsverkäufer, im Freundeskreis verschiedener Oppositioneller (B. Papenfuß, R. Zabka, Annemirl Bauer…)
1981 Heirat mit Simone Stenzel
1982 Geburt der Tochter Undine
1985 freiberuflicher Künstler in Hohenbüssow
1991 Gründungsmitglied VereinZelt e.V. in Hohenbüssow
Gründungsmitglied Kultur-Transit 96 e.V. in Klempenow
2006 Sanierung des Badehauses in Hohenbüssow
2009 Herausgabe der Zeitung „Tollensetaler Stimme“
Fotografie intensiviert seit 1978 (s/w in eigener Dunkelkammer – nach Jahrtausendwende digital)
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Zeit
August 1 (Samstag) 11:00 - September 20 (Sonntag) 18:00
Veranstaltungsort
Burg Klempenow
Klempenow 15
06SepAll Day13Rauf auf'n Acker!Feste-Drucken 2026 auf Schloss Bröllin

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Wir werden schuften — und drucken. Streiten auch. Uns auseinander setzen und zusammen. Anders wie anders. Gleich als gleich. Der SPEICHER_Leute e.V. lädt ein vom 06.–13. September zum Druckfestival
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Wir werden schuften — und drucken. Streiten auch. Uns auseinander setzen und zusammen. Anders wie anders. Gleich als gleich.
Der SPEICHER_Leute e.V. lädt ein vom 06.–13. September zum Druckfestival aufs Land zu fahren.
Schloss Bröllin in Fahrenwalde im Landkreis Vorpommern-Greifswald hat viel Platz auf seinem weitläufigen Gelände. Das war früher mal ein Gutshof. Die Feldsteinbauweise ist solide und hält was aus. Da können wir Uneinigkeit gestalten. Denn ohne Konsens ist der Lösungsraum größer. Wir sind so frei und führen ungemütliche Gespräche. Die VerWIRung machen wir dann drucktechnisch sichtbar.
Informationen und Bewerbung über die Webseite des Druckfestivals feste-drucken.de
Wir freuen uns auf experimentelle Worskhopideen von euch!
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Zeit
September 6 (Sonntag) - 13 (Sonntag)
Veranstaltungsort
schloss bröllin
Bröllin 3, 17309 Fahrenwalde
17Sep19:3021:30Sven van ThomReleasetour zum neuen Album im St. Spiritus

Infos
Endlich! Sven van Thom kommt mit seinem neuen Album auf Tour! Picknickdecke oder Leichentuch? Der Albumtitel „Ins Gras“ weckt allerlei unterschiedliche, gar konträre Assoziationen – und ausnahmslos alle sind richtig.
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Endlich!
Sven van Thom kommt mit seinem neuen Album auf Tour!
Picknickdecke oder Leichentuch? Der Albumtitel „Ins Gras“ weckt allerlei unterschiedliche, gar konträre Assoziationen – und ausnahmslos alle sind richtig. Der Berliner Singer-Songwriter Sven van Thom, mittlerweile in Hessen zuhause, hat seine thematisch vielschichtigste und musikalisch abwechslungsreichste Platte aufgenommen, mit der er ein ungewöhnliches Anliegen verfolgt: „In Zeiten von Selbstoptimierung, dem perfekten Lächeln auf Social Media und der Jagd nach ewiger Jugend und Schönheit, möchte ich mich für die bedingungslose Inklusion des Scheiterns aussprechen“.
Wie das klingt und wie unterhaltsam das sein kann, ihr werdet es hören.
Tickets: 25 € /erm. 21 € an den reg. VVK-Kassen oder online
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Zeit
(Donnerstag) 19:30 - 21:30
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
17Sep20:0022:00Georgia Crandon & Band – RetroKonzert im Kornhaus

Infos
Georgia kommt aus Essex, ist Mitte 20 und besteht hauptsächlich aus Stimme. Seit ihrer ersten Festland-Tour 2023 ist die Britin ein Fixstern des Kornhausprogramms und stets allzu früh ausverkauft. Daher
Infos
Georgia kommt aus Essex, ist Mitte 20 und besteht hauptsächlich aus Stimme. Seit ihrer ersten Festland-Tour 2023 ist die Britin ein Fixstern des Kornhausprogramms und stets allzu früh ausverkauft. Daher spielt sie ihr neues Repertoire gleich doppelt.
In ihrer Heimat eroberte Georgia mit markantem Retro-Swing bereits die ehrwürdige Royal Albert Hall, seit ein paar Jahren wächst auch die Fanbase in Kontinentaleuropa rasant und seit kurzem steht auch Skandinavien auf dem übervollen Tourplan.
Georgia überblendet gleich mehrere „Old School“-Genres, wobei sie sich an keinen Geringeren als Elvis Presley, Janis Joplin, Billie Holiday oder Amy Winehouse orientiert. Wer sich in eine solche Reihe stellt, muss liefern. Und das tut Georgia – mit umwerfender Stimme, mit ihren erstaunlichen nachdenklich-poetischen eigenen Liedtexten und dank erstklassiger Begleitmusiker, die Georgia mit E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug und Keyboard dezent den roten Klangteppich ausrollen.
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €
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Zeit
(Donnerstag) 20:00 - 22:00
Veranstaltungsort
Kornhaus Bad Doberan
Klosterhof 1, 18209 Bad Doberan
18Sep20:0022:00Georgia Crandon & Band – RetroKonzert im Kornhaus

Infos
Georgia kommt aus Essex, ist Mitte 20 und besteht hauptsächlich aus Stimme. Seit ihrer ersten Festland-Tour 2023 ist die Britin ein Fixstern des Kornhausprogramms und stets allzu früh ausverkauft. Daher
Infos
Georgia kommt aus Essex, ist Mitte 20 und besteht hauptsächlich aus Stimme. Seit ihrer ersten Festland-Tour 2023 ist die Britin ein Fixstern des Kornhausprogramms und stets allzu früh ausverkauft. Daher spielt sie ihr neues Repertoire gleich doppelt.
In ihrer Heimat eroberte Georgia mit markantem Retro-Swing bereits die ehrwürdige Royal Albert Hall, seit ein paar Jahren wächst auch die Fanbase in Kontinentaleuropa rasant und seit kurzem steht auch Skandinavien auf dem übervollen Tourplan.
Georgia überblendet gleich mehrere „Old School“-Genres, wobei sie sich an keinen Geringeren als Elvis Presley, Janis Joplin, Billie Holiday oder Amy Winehouse orientiert. Wer sich in eine solche Reihe stellt, muss liefern. Und das tut Georgia – mit umwerfender Stimme, mit ihren erstaunlichen nachdenklich-poetischen eigenen Liedtexten und dank erstklassiger Begleitmusiker, die Georgia mit E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug und Keyboard dezent den roten Klangteppich ausrollen.
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €
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Zeit
(Freitag) 20:00 - 22:00
Veranstaltungsort
Kornhaus Bad Doberan
Klosterhof 1, 18209 Bad Doberan
19Sep19:0021:00Ignaz NetzerBlues im Klanghaus Ilow

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Am 19. September 2026 um 19 Uhr erleben Sie ein Konzert mit Lesung im Klanghaus Ilow. Dass Ignaz Netzer seit einem guten halben Jahrhundert meisterhaft Blues spielt, ist nicht neu.
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Am 19. September 2026 um 19 Uhr erleben Sie ein Konzert mit Lesung im Klanghaus Ilow. Dass Ignaz Netzer seit einem guten halben Jahrhundert meisterhaft Blues spielt, ist nicht neu. Dass er ein Herz für Katzen hat ebenso. Nun hat er seine langjährigen Erfahrungen in einen amüsanten Roman verpackt. Ignaz Netzer liest und beschreibt kurzweilig und amüsant den Alltag eines Berufsmusikers, erzählt von seinen Anfängen in den 70er Jahren oder den Erlebnissen während seiner Spurensuche im Süden der USA, z. B. seine Jam-Session mit Wade Walton, dem Jugendfreund und Weggenossen B. B. Kings.
Snacks und Getränke an der Bar
Eintritt: 18,00 €
Karten telefonisch unter 03841/ 385927 oder unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 18:30 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de
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Zeit
(Samstag) 19:00 - 21:00
22Sep17:0018:00Ein Zirkus namens ZilleFANTAKEL-Vorgeschmack

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Schnuppe Figurentheater, ab 4 Jahre Hazel, Hammi, Ratz und Zille wollen Zirkus spielen: Hazel wird ganz anmutig auf dem Seil tanzen, Hammi wird schwere Gewichte stemmen, Siebo wird verblüffende Zauberkunststücke zeigen.
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Schnuppe Figurentheater, ab 4 Jahre
Hazel, Hammi, Ratz und Zille wollen Zirkus spielen: Hazel wird ganz anmutig auf dem Seil tanzen, Hammi wird schwere Gewichte stemmen, Siebo wird verblüffende Zauberkunststücke zeigen. Die Zuschauer werden staunen und jubeln! Und was ist mit Zille? Zille meint, gar nichts Besonderes zu können. Doch warum wird der Zirkus am Ende nach Zille benannt? Kann Zille vielleicht etwas, das nicht glänzt und strahlt, aber mindestens genauso wichtig ist?
Kommt und seht selbst in einem Zirkus namens Zille.
Ein überraschendes Theaterstück für Menschen ab 4 Jahren
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
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Zeit
(Dienstag) 17:00 - 18:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
22Sep20:0022:00Paper Crown – Indie-PoprockKonzert im Kornhaus

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Das norwegische Duo Paper Crown spielt berührenden Indie-Poprock. Im Februar tourten Johanne Kippersund (voc, g) und Ørnulv Snortheim (g, voc) erfolgreich durch Süd- und Westdeutschland. Bei der neuen Tour steht
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Das norwegische Duo Paper Crown spielt berührenden Indie-Poprock. Im Februar tourten Johanne Kippersund (voc, g) und Ørnulv Snortheim (g, voc) erfolgreich durch Süd- und Westdeutschland. Bei der neuen Tour steht mit dem Kornhaus-Auftritt erstmals der Nordosten Deutschlands auf dem Tourplan.
Johanne Kippersund zählt zu den aufregendsten Rocksängerinnen und Songschreiberinnen Norwegens. Mit ihrer Art-Rock-Band MEER beeindruckt sie Jahr für Jahr das Fanvolk auf ausgewählten Rock- und Progrock-Festivals. An der Seite ihres langjährigen musikalischen Partners Ørnulv Snortheim lebt sie mit Paper Crown ihre sanftere, nostalgische Seite voll aus.
Im Gepäck haben die beiden das neue Album »Letters« – eine ehrgeizige und verspielte Platte, mit der Johanne und Ørnulv sich voller Selbstvertrauen und mit dem Gespür für packende Melodien präsentieren. Musikalisch lässt sich »Letters« einerseits von der organischen Wärme der Aufnahmen der 1970er-Jahre inspirieren – mit großzügigen Arrangements und einer lebendigen, atmenden Instrumentierung sowie andererseits vom Pop-Rock der 1990er-Jahre, mit starken Melodien, markanten Gitarrenlinien und großem Entdeckergeist.
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €
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Zeit
(Dienstag) 20:00 - 22:00
Veranstaltungsort
Kornhaus Bad Doberan
Klosterhof 1, 18209 Bad Doberan

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Schaper + Richter, ab 8 Jahre Eine Produktion von und mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ „Darf man sich einen Krieg ansehen?“ Ein Stück von einem, dem seine eigene
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Schaper + Richter, ab 8 Jahre
Eine Produktion von und mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“
„Darf man sich einen Krieg ansehen?“
Ein Stück von einem, dem seine eigene Macht über den Kopf wächst. Von einer mutigen Prinzessin, die sich weigert, einfach nur zuzuschauen und stattdessen ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt. Und von einem Erzähler, der sich am liebsten aus allem raushalten möchte.
Aber darf man das überhaupt? Sich einen Krieg ansehen, ohne einzuschreiten?
Annika Schaper und Robert Richter erzählen eine Geschichte, die Mut zum Handeln macht. In der Kulisse einer Pappburg kombinieren sie flottes Handpuppenspiel und Erzähltheater.
Eintritt: frei
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Freitag) 10:00 - 11:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

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Jana Sonnenberg & Robert Richter, ab 9 Jahre Anna näht gerne. Aber meistens muss sie putzen, aufräumen oder die Wäsche waschen, sagt die Stiefmutter Beatrix von Asche. Sie und ihre Töchter
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Jana Sonnenberg & Robert Richter, ab 9 Jahre
Anna näht gerne. Aber meistens muss sie putzen, aufräumen oder die Wäsche waschen, sagt die Stiefmutter Beatrix von Asche. Sie und ihre Töchter Amy und Astrid bestellen hingegen täglich Klamotten und lassen alles wieder von Anna zurückschicken.
Endlich! Eine Einladung zum Ball des Prinzen flattert ins Haus. Dazu braucht es natürlich das perfekte Outfit. Der Vater fährt sofort wieder in die Stadt, um alles Gewünschte einzukaufen. Kein Zweifel – eine der Stiefschwestern wird den Prinzen heiraten.
Darf Anna auch zum Ball?
Das Grimmsche Märchen wird hier mit Fokus auf Fashion, Schönheit und Optimierung erzählt- Elemente, die im Original bereits enthalten sind.
Was braucht man, um zu einem bestimmten Personenkreis dazuzugehören? Wie wird man zu seinen Mitmenschen? Muss man das alles eigentlich mitmachen?
Anna Aschenputtel beleuchtet humorvoll, aber mit dem nötigen Ernst und vielen Spielideen die Personen in der Patchworkfamilie von Asche, die dem Zeitgeist und dem Konsumdenken kritiklos verfallen sind, die Person, die viel zu lange schweigt und die Person, die sich aus diesem Konstrukt befreit.
Dabei bleibt der Märchencharakter und der Zauber erhalten und wird behutsam ins Heute übertragen.
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Freitag) 17:00 - 18:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

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Theater Randfigur, ab 4 Jahre Im Königreich Papperonien ist alles friedlich: Das Volk ist glücklich, das Wetter schön, der König mild und weise und eigentlich könnte alles so bleiben. Aber der
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Theater Randfigur, ab 4 Jahre
Im Königreich Papperonien ist alles friedlich:
Das Volk ist glücklich, das Wetter schön, der König mild und weise und eigentlich könnte alles so bleiben. Aber der Prinz ist erwachsen geworden und soll heiraten. Wie nur findet er eine passende Braut? Es muss eine echte Prinzessin sein – getestet mittels Erbsentest!
Viel lieber hätte er eine, mit der er herumtoben und Scherze machen kann. Bloß nicht so eine Mimose. Und Prinzessin braucht sie seinetwegen auch nicht zu sein… Aber alles der Reihe nach.
Ein Papier-Puppen-Theater für Kinder ab 4 Jahren.
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4477
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Samstag) 10:30 - 11:30
Veranstaltungsort
Stadtbibliothek Hans Fallada
Knopfstraße 18-20, 17489 Greifswald
26Sep15:0015:45Drei kleine Schweineim Rahmen des FANTAKEL - 18. Figurentheaterfestival in Greifswald

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Figurentheater Ernst Heiter, ab 3 Jahre Schwein sein ist schön – das wissen Heidi, Ekkehard und Eberhard ganz genau, denn sie sind 3 kleine Schweine. Aber das Leben ist kein Spiel,
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Figurentheater Ernst Heiter, ab 3 Jahre
Schwein sein ist schön – das wissen Heidi, Ekkehard und Eberhard ganz genau, denn sie sind 3 kleine Schweine. Aber das Leben ist kein Spiel, vor allem, wenn Wolfram, der Wolf uneingeladen und mit „Schweinehunger“ zu Besuch kommt.
Um ihn zu besiegen, müssen die drei Geschwister zusammenhalten, denn nur gemeinsam sind sie stark.
Ein Puppenspiel für Kinder ab 3 Jahren.
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Samstag) 15:00 - 15:45
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

Infos
mit Kreativem Gestalten, Großspielen, Mitmachorchester, Buttonwerkstatt, Kinderschminken, Glücksrad, Kaffee & Kuchen u.v.m. Eintritt frei Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem
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mit Kreativem Gestalten, Großspielen, Mitmachorchester, Buttonwerkstatt, Kinderschminken, Glücksrad, Kaffee & Kuchen u.v.m.
Eintritt frei
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Samstag) 15:45 - 18:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

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Kollektiv Janson & Halischer, ab 16 Jahren Was muss passieren, damit aus kleinen süßen Jungs Diktatoren werden? Die szenische Lesung für Menschen ab 16 Jahren dreht alles auf den Kopf: Handlungsort ist
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Kollektiv Janson & Halischer, ab 16 Jahren
Was muss passieren, damit aus kleinen süßen Jungs Diktatoren werden?
Die szenische Lesung für Menschen ab 16 Jahren dreht alles auf den Kopf: Handlungsort ist eine Therapiepraxis für gut betuchte Eltern, die das Rundum-Paket verspricht: Von der Geburt des Sohnes bis zum Berufseinstieg als Diktator.
Anhand einer Beispielfamilie im Lernprozess wird durchgespielt, wie Kinder schon so früh wie möglich in Manipulation, Narzissmus, Gefühlskälte und Populismus geschult werden können, damit die süßen Mäuse ihr monströses Potenzial später einmal voll entfalten.
Noch Fragen?
Eintritt: frei
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Samstag) 20:00 - 21:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald

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Allerhand Theater, ab 4 Jahre Prinzessin Charlotte will mal raus, aus der sauberen, ordentlichen Welt des Märchenschlosses. Um das zu verhindern, wollen Herr und Frau König die Prinzessin verheiraten, natürlich mit
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Allerhand Theater, ab 4 Jahre
Prinzessin Charlotte will mal raus, aus der sauberen, ordentlichen Welt des Märchenschlosses. Um das zu verhindern, wollen Herr und Frau König die Prinzessin verheiraten, natürlich mit einem ordentlichen Prinzen. Charlotte versucht diesen Plan zu verhindern und ein LÄUSEALARM kommt ihr gerade recht …
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 773 510
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Sonntag) 11:00 - 12:00
Veranstaltungsort
Koeppenhaus
Bahnhofstrasse 4

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Magdalena von Rohden, ab 4 Jahre Vorhang auf für die lebendige Spieluhr: Eine große Kiste, ein Schlüssel, der Deckel hebt sich und das Theater beginnt! Eine besondere Kiste vom Grunde des
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Magdalena von Rohden, ab 4 Jahre
Vorhang auf für die lebendige Spieluhr:
Eine große Kiste, ein Schlüssel, der Deckel hebt sich und das Theater beginnt!
Eine besondere Kiste vom Grunde des Meeres, aus der nicht nur ein grimmiger Pirat mit seinem Papagei Piratenflüche lehrt, den Rum besingt oder den Jack Sparrow an der Geige gibt. Auch Pippi Langstrumpf am Akkordeon, ein Wassermann und andere Seefahrer entsteigen dieser Zauberkiste. Es muss nur am Schlüssel gedreht werden und schon nimmt die Kiste Jung und Alt mit auf eine humorvolle und unterhaltsame Reise über die sieben Weltmeere.
Eintritt: 5 € / 7 €
Informationen und Kartenreservierung unter: 03834/ 8536 4444
Eine Veranstaltung des Landesverbandes Soziokultur MV e.V. in Kooperation mit dem Landesverband Freie Darstellende Künste M-V e.V., dem Soziokulturellen Zentrum St. Spiritus, der Stadtbibliothek Hans Fallada und dem Literaturzentrum Vorpommern, gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, der Universitäts- und Hansestadt Greifswald – Amt für Bildung, Kultur und Sport, der Ehrenamtsstiftung MV, der Stadtwerke Greifswald GmbH und der Volksbank Vorpommern eG.
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Zeit
(Sonntag) 15:00 - 16:00
Veranstaltungsort
Soziokulturelles Zentrum St. Spiritus
Lange Straße 49/51, 17489 Greifswald
Oktober 2026
03Jul(Jul 3)14:0030Okt(Okt 30)18:00Trotz allem!Ausstellung in der STRAZE

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Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen. Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten
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Die Ausstellung Trotz allem! Postmigrantische Jugend bewegt den Osten zeigt junges, (post-)migrantisches und BI_PoC-Engagement in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen.
Junge Vorbilder aus unterschiedlichen Communitys schaffen eigenständig Räume für Zusammenschlüsse, Empowerment und gesellschaftliche Veränderungen. Sie brechen mit Vorurteilen, alten Mustern und rassistischen Bildern. Ungeschönt erzählen sie von den Herausforderungen, die sich ihnen im Alltag, auf der Bühne, in Vereinen und in der Kommunalpolitik stellen. Ihre Geschichten machen Mut und Hoffnung. Sie zeigen, wie selbstbewusst und ausdauernd junge Migrant*innen und BI_PoC in Ostdeutschland sind.
Die Ausstellung ist im Rahmen des Projekts JUGENDSTIL* in Kooperation mit DaMOst e.V. entstanden.
JUGENDSTIL* – jung.(p)ostmigrantisch.engagiert unterstützt das gesellschaftliche Engagement junger Menschen mit Migrations- oder Fluchtgeschichte in Ostdeutschland und stärkt Support-Strukturen. Denn wir sind der Überzeugung: Die Zukunft des Ostens ist postmigrantisch.
Mit dem JUGENDSTIL*-Ideenfonds werden Projektideen junger BIPOC mit max. 2.000 Euro gefördert. Über die Vergabe entscheidet monatlich eine Jugendjury, die aus Expert*innen aus allen ostdeutschen Bundesländern besteht und unterschiedlichste Perspektiven vereint.
In unserer Arbeit bei JUGENDSTIL* lernen wir immer mehr junge Menschen kennen, die sich in Ostdeutschland Räume erkämpfen und Orte schaffen, an denen sie sich wohlfühlen und gegenseitigen Halt geben können. Oftmals setzen sie genau da an, wo das System aussetzt: Zu wenig Unterstützung, zu wenig Gelder, zu wenig Aufmerksamkeit, viele Anfeindungen. Das hält sie und uns jedoch nicht davon ab, unsere ostdeutsche Gesellschaft mitzugestalten – und das aus eigener Kraft. Indem wir diese Kämpfe und Visionen als “ostmigrantisch” bezeichnen, bringen wir migrantische, migrantisierte und spezifisch ostdeutsche Erfahrungen zusammen. “Ostmigrantisch” ist dabei gleichsam Beschreibung und Identität und steht für ein erstarkendes Selbstbewusstsein unserer Generation, die mit Kreativität und Mut beweist: Ostdeutschland ist migrantisch, vielfältig, erfinderisch, resilient und schön.
Innerhalb dieser Ausstellung werden Erfahrungen und Diskussionen zu Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Queerfeindlichkeit, Gewalt und Krieg wiedergegeben.
Die Ausstellung ist bis Ende Oktober im Obergeschoss der STRAZE zu sehen.
Ausstellungszeitraum: 03.07.2026-30.10.2026 (in den Sommerferien ist die Ausstellung geschlossen)
Zeiten: Sonntag bis Freitag jeweils 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung (ausstellung@straze.de, +49 (0) 157 33 28 78 79)
Am Freitag, den 03.07.26 laden wir im Anschluss an die Ausstellungseröffnung zur taz panter Wahlarena mit Dennis Chiponda ein.
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Zeit
Juli 3 (Freitag) 14:00 - Oktober 30 (Freitag) 18:00
09Okt19:0021:00Kabarett ROhrSTOCKPremiere im Klanghaus Ilow

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Das Kabarett ROhrSTOCK versucht mit seinem neuesten Programm am 09.10.2026 um 19:00 Uhr endlich helle Klarheit in die dunklen Undurchsichtigkeiten unserer Zeit zu bringen! Dafür schlüpfen die Kabarettisten Sandra Werner,
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Das Kabarett ROhrSTOCK versucht mit seinem neuesten Programm am 09.10.2026 um 19:00 Uhr endlich helle Klarheit in die dunklen Undurchsichtigkeiten unserer Zeit zu bringen! Dafür schlüpfen die Kabarettisten Sandra Werner, Jens Dehmlow und Tom Wrase unter der Leitung von Micha Ruschke wieder in vielfältige Rollen und Situationen! Ruschke dazu: „Wir wollen aber nicht nur einfach so auf die Bühne gehen, sondern schauen auch nach vorne, damit wir nicht ins Publikum fallen! Aber wir gehen mit diesem Programm wirklich einen sensationell- satirischen Schritt weiter und haben diesmal sogar Vorschläge für einen hoffnungsvollen Blick auf positive Ansätze oder so! Dabei unterstützen wir die Regierung bei allem, was noch hapert!
Die Kabarettisten bieten dem Publikum dazu zeitgemäß natürlich auch einen Deal an: „Kauft Karten und ihr werdet schon sehen!“
Snacks und Getränke an der Bar
Eintritt: 18,00 €
Karten telefonisch unter 03841/ 385927 oder unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 18:30 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de.
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Zeit
(Freitag) 19:00 - 21:00
17Okt19:0021:00Nils Pfützner – präsentiert Reinhard May – …über den Wolken!Konzert im Klanghaus Ilow

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Am 17. Okotober 2026 gastiert Nils Pfützner mit einer liebevollen Auswahl der Lieder von Reinhard Mey in Ilow. Als Liederliebhaber dieser Songs singt und begleitet er die eingängigen Melodien und
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Am 17. Okotober 2026 gastiert Nils Pfützner mit einer liebevollen Auswahl der Lieder von Reinhard Mey in Ilow. Als Liederliebhaber dieser Songs singt und begleitet er die eingängigen Melodien und feinsinnigen Texte auf der Gitarre. Auf Liederabenden interpretiert er die Chansons und Melodien mit liebenswerten Humor, mit herzlicher Zuneigung zum Künstler Reinhard Mey und den verschiedensten Nuancen, die jedes Lied in sich trägt. Vom banalsten Gegenstand bis zu tiefgreifenden Themen erzählt R.Mey mit sensibler Beobachtungsgabe seine Geschichtenlieder.
Jedes Programm, dass Nils Pfützner zusammenstellt, enthält Titel aus der Bandbreite des Künstlers, wobei einige Klassiker nicht fehlen dürfen. Ein Abend, den man mit einem Glas Wein, einem Butterbrot und dem Treibenlassen der Gedanken, genießen sollte.
Snacks und Getränke an der Bar
Eintritt: 15,00 €
Karten telefonisch unter 03841/ 385927 oder unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 18:30 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de.
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Zeit
(Samstag) 19:00 - 21:00
November 2026
11Nov19:0021:00Country KingGute Laune Country Songs im Klanghaus Ilow

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Mit ihrem neuen Album „Nevermooo“ (VÖ: 04.10.2025) satteln Country King auf zu einem wilden Ritt durch Country, Rock ’n’ Roll, Bluegrass und Americana – immer mit einem Augenzwinkern und jeder
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Mit ihrem neuen Album „Nevermooo“ (VÖ: 04.10.2025) satteln Country King auf zu einem wilden Ritt durch Country, Rock ’n’ Roll, Bluegrass und Americana – immer mit einem Augenzwinkern und jeder Menge Spielfreude. Die neuen Songs führen quer durch die Welt des Wilden Westens – und mitten ins echte Leben: Vom Goldrausch und einer besonderen Planwagenfahrt ins Kalifornien des 19. Jahrhunderts (Goldrush) über das raue, aber ehrliche Leben eines Cowboys (My Life Is A Rodeo) bis hin zu einer ungewöhnlichen Liebeserklärung, die allen Widerständen trotzt (Emily). Country Songs ohne Redneck-Mief, dafür voller positiver Energie, Humor und einem Hauch Satire. Sattelt die Pferde und kommt vorbei! Den Abend werdet ihr so schnell nicht vergessen.
Snacks und Getränke an der Bar,
Eintritt: 15,00 €
Karten telefonisch unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 18 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de.
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Zeit
(Mittwoch) 19:00 - 21:00
15Nov10:0016:00Martinsmarkt 2026in der Kulturwirkstatt Ilow

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Am Sonntag, 15. November 2026, wird im Klanghaus in Ilow der 19. Martinsmarkt, in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr, durchgeführt. Stände u. a. mit Keramik, UNICEF-Grußkarten, Taschen, Schmuck,
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Am Sonntag, 15. November 2026, wird im Klanghaus in Ilow der 19. Martinsmarkt, in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr, durchgeführt. Stände u. a. mit Keramik, UNICEF-Grußkarten, Taschen, Schmuck, Stricksachen, Seifen, Deko, Öle, Marmeladen, Säfte, Bilder, Fotografien, Glückwunschkarten feine Holzarbeiten und Flohmarktangebote laden zum Schauen und Kaufen ein. Deftiges, Kaffee und Kuchen, verschiedene Getränke, Glühwein sowie leckere Hofladenprodukte werden ebenfalls angeboten. Eine Tombola lässt wie jedes Jahr auf interessante Gewinne hoffen.
Aussteller und Gäste leisten mit ihrer Teilnahme einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Kulturangebotes in Ilow. Damit wirbt der Verein für die Werte, für die der Heilige St. Martin gemeinhin steht: teilen und geben.
Der Eintritt ist frei.
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Zeit
(Sonntag) 10:00 - 16:00
29Nov15:0017:00Kreismusikschule „Carl Orff“ 2026ÜBERRASCHUNGSKONZERT in der Kulturwirkstatt Ilow

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Am Sonnabend, den 29. November 2026 um 15 Uhr können sich die Gäste des Klanghauses auf musikalischen Nachwuchs freuen. Schüler und Lehrer der Kreismusikschule „Carl Orff “ wollen uns mit
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Am Sonnabend, den 29. November 2026 um 15 Uhr können sich die Gäste des Klanghauses auf musikalischen Nachwuchs freuen. Schüler und Lehrer der Kreismusikschule „Carl Orff “ wollen uns mit ihrem Können begeistern. Das Klanghaus Ilow bietet schon über Jahre jungen Künstlern eine Bühne. Auch 2026 freuen wir uns auf musikalische Überraschungen. Ob klassisch oder modern, sie können alles in hoher Qualität dem Publikum darbieten. Das beweisen auch viele Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Die Musikschule des Kreises gibt es seit 1990 und agiert an mehreren Standorten des Kreises. Lehrer und Schüler eint das Interesse am gemeinsamen Musizieren. Ihre Musik verbindet Menschen und fördert Toleranz.
Snacks und Getränke an der Bar, Eintritt: 12,00 €
Karten telefonisch unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 14 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de.
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Zeit
(Sonntag) 15:00 - 17:00
Dezember 2026
06Dez15:0016:00Weihnachtsgans AugusteEin Handpuppenspiel mit Musik in der Kulturwirkstatt Ilow

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Am 06. Dezember 2026 um 15 Uhr begrüßen wir unsere Gäste wieder zum vorweihnachtlichen Puppenspiel, frei nach dem Klassiker von Friedrich Wolf. „Etwas muss man doch fürs Herze tun“… deshalb
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Am 06. Dezember 2026 um 15 Uhr begrüßen wir unsere Gäste wieder zum vorweihnachtlichen Puppenspiel, frei nach dem Klassiker von Friedrich Wolf.
„Etwas muss man doch fürs Herze tun“… deshalb hat der Opernsänger Luipoldt Löwenhaupt eine lebende Gans mit nach Hause gebracht, damit diese zu Weihnachten als Festtagsbraten mit Rotkohl und Äpfeln auf den Tisch kommt.
Doch die Kinder Peter und Elli sind da ganz anderer Meinung. Sie nehmen die Gans mit ins Kinderzimmer, freunden sich mit ihr an, taufen sie Auguste und so nehmen die Weihnachtsvorbereitungen einen überraschend anderen Verlauf. Es singt und schnattert und spielt für euch Sabine Zinnecker vom Dorftheater Siemitz für alle ab 4 Jahren.
Snacks und Getränke an der Bar.
Eintritt 10 EUR für Erwachsene, 8 EUR für Kinder.
Karten telefonisch unter 03841/ 385927 oder unter 0176 83123459 sowie per Mail info@kulturwirkstatt-ilow.de
Abholung an der Kasse. geöffnet ab 15:00 Uhr. Weitere Informationen unter www.klanghaus-ilow.de.
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Zeit
(Sonntag) 15:00 - 16:00